Betrug mit geclonten Chip+PIN Karten

Chip+PIN Karten gelten als sicher, da man den Chip im Gegensatz zum Magnetstreifen nicht einfach kopieren kann. Aber es gibt offensichtlich andere Schwachstellen im System.

Die c´t Redaktion deckt in einem hochinteressantem Artikel auf, wie Betrüger geclonte Chip+PIN Karten unter anderem an Bezahlterminals einsetzen. Ein zentraler Punkt ist, daß die Herausgeber / Banken aus den USA, Südamerika oder Asien nicht alle Möglichkeiten nutzen, um die Echtheit der Karte zu prüfen. Deshalb sollten Sie bei einem erfolgten Missbrauch unbedingt die auf meiner Website unter Support aufgeführten Informationen anfordern (ARQC, ARPC, …). Und hier geht´s zum c´t Artikel: http://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-3-Kreditkarten-Betrug-trotz-Chip-PIN-3073970.html

2 Kommentare

  1. Von meiner ADAC Visa-Karte ,(LBB) wurden in Thailand mit 5 mal ca.2850.-€ abgebucht.Die Abbuchungen erfolgten an 5 Tagen hintereinander.Nachweislich befand sich die Karte in meiner Geldbörse und ich mich nicht am Ort der Abbuchungen.Die PIN ist auch nie in fremde Hände gelangt.Die karte verfügt über einen Magnetstreifen und Chip.Kann man später noch erkennen ob der Magnetstreifen oder Chip ausgelesen wurde?Die Landesbank Berlin will den Schaden nicht ersetzen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Wilfried HEINRICH

  2. Gehen Sie, wie in dem Blogbeitrag „Betrug mit geklonten Chip+PIN Karten“ bzw. unter Support https://www.kreditkartendiebe.de/support/ beschrieben vor und fordern Sie sowohl von der Bank (LBB), als auch von dem Kreditkartenunternehmen (Visa), die Autorisierungsprotokolle für die 5 Transaktionen inklusive Fristsetzung an.

    Beste Grüße – Thomas Opel

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