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Der Diebstahl
Im
Januar 2001 war ich auf einer Schulung
meines Arbeitgebers in München,
Nymphenburg. Als das Training gegen
17.30 Uhr zu Ende war, stellte ich fest,
daß der Geldbeutel nicht mehr in meiner
Jacke war. Nach dem Mittagessen hatte
ich meinen Geldbörse noch, als ich
bezahlte. Das war gegen 13.00 Uhr.
Zuerst fragte ich in dem Restaurant
nach, ob ich ihn dort liegen lassen
hatte und ich suchte auch den Weg ab.
Aber beides Fehlanzeige. Also fuhr ich
nach Hause um die beiden Kreditkarten
sperren zu lassen. Bei diesem Telefonat
um 18.17 Uhr erfuhr ich, daß
- um 16.49 Uhr
2000,-- DM mittels PIN abgehoben
wurden und
- um 17.10 Uhr
weitere 100,-- DM.
In der Zeit vom
Mittagessen (13.00 Uhr) bis zum
Trainingsende (17.30 Uhr) muß die
Geldbörse gestohlen und
- die PIN
geknackt worden sein,
denn die PIN hatte
ich weder codiert noch uncodiert
irgendwo notiert.
Mehr zu dem Fall in
2001:
Der
Diebstahl (diese Seite)
Die
Bank zahlt nicht !
Prozess
Berufung
Tipps
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20. Juni, 2005
Bei einem Kreditkartendienstleister in den USA werden Kreditkartendaten
gestohlen. Angeblich sind darunter 200.000 Datensätze mit unverschlüsselten
Daten, die auch die persönliche Geheimzahl enthalten.
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Information
7. März, 2006
Vor der laufenden Kamera von [plusminus
zeigen Experten der Cambridge Universität wie beim
Chip & PIN Verfahren mit einem 150 Euro Gerät, Kartendaten und PIN
abgegriffen werden können.
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Die PIN gibt es zur Identifikation
des Karteninhabers. Nun ist die PIN aber
nur eine Zahl und mit einer Zahl kann
eine Person nicht eindeutig
identifiziert
werden. Kein Staat würde jemanden
einreisen lassen, wenn er sich mit einer
PIN identifizieren wollte. Dazu braucht
man einen Paß mit Foto, das mit dem
Gesicht verglichen wird. Eine
Art biometrischer Vergleich durch den
Kontrolleur.
Biometrische Verfahren werden heute
bereits zur eindeutigen Identifikation
z.B. bei der Einreise in die USA
(Fingerabdruck-Scan und Iris-Scan), der
Zugangskontrolle zu einem Computer
(Fingerabdruck) oder zum Bezahlen in
Geschäften (Fingerabdruck) benutzt.
Obwohl die Biometrie soweit fortgeschritten ist, wird das unsichere
"Chip & PIN"
Verfahren, ohne eindeutige Identifikation
des Nutzers, den Kunden als sichere
Lösung verkauft. Das Risiko tragen nun
die Kunden !
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